Liebe bulgarische Nachbarn !

Ich bin sicher, dass das BKA Euch mit dreisten Lügen über mich zur Teilnahme an der Aktion vom 24.-28. März 2018 überredet hat.


Hier kommt die wahre Geschichte:


Während ich mich im Sommer 2016 im Urlaub befand und von zwei verdeckten Ermittlern des BKA observiert wurde, sind andere BKA-Anghörige in meine Wohnung eingebrochen, haben meine Computer mit der BKA-Überwachungssoftware infiziert und Nachschlüssel von meiner Wohnung angefertigt, um sich jederzeit erneut dort Zugang verschaffen zu können.

Anschließend hat mir ein leitender BKA-Angehörige alle paar Wochen auf meinen Spaziergängen aufgelauert, was auf mich wie Kontaktanbahnungsversuche mit homosexuellem Hintergrund wirkte.

Nach etwa einem Jahr, im Spätsommer 2017, konnte ich meine Abneigung gegen diese ständigen Belästigungen nicht länger verbergen, was dem BKA-Anghörigen sicher aufgefallen ist. Dieses war die letzte Begegnung mit diesem BKA-Anghörigen.

Kurze Zeit darauf, am 16. Okt. 2017 wurde in Malta die Journalistin Daphne Caruana Galizia von der Mafia ermordet.

Ich gehe davon aus, dass dieser reale Mafia-Mord den leitenden BKA-Angehörigen dazu „inspirierte“ als Vergeltung für meine ablehnende Haltung mir in einer großangelegte Inszenierung vorzuspielen, dass ich ebenfalls von der Mafia ermordet werden sollte, da er durch meinen Leserbrief wusste, dass ich genau das befürchtete.

Am 25. Feb. 2018 wurden der tschechische Journalist Ján Kuciak und seine Freundin ebenfalls von der Mafia ermordet.

Dieser zweite Mafia-Mord wurde vom BKA zum Anlass genommen, um mich mittels ständiger Begegnungen durch verdeckte Ermittler des BKA Glauben zu machen, das BKA hätte Informationen darüber, dass ich ebenfalls von der Mafia ermordet werden sollte.

Vier Wochen später, vom 24.-28. März 2018, fand dann die vom BKA generalstabsmäßig geplante Inszenierung eines Mafia-Mordanschlags, inklusive nächtlicher Polizeieinsätze mit Blaulicht, auf mich statt, mit dem Ziel, mich systematisch über mehrere Tage in Todespanik zu versetzen. 

Dieses Ziel hat das BKA erreicht.

Ich bin nicht der Auffassung, dass es Aufgabe der Polizei in einem Rechtsstaat ist, unbescholtene Bürger systematisch in Todesangst zu versetzen. 

Aus diesem Grund plane ich, gerichtlich gegen das BKA vorzugehen. Dazu wären eidesstattliche Versicherungen, aus denen hervorgeht, dass und wie euch das BKA zur Teilnahme an seiner illegalen Aktion überredet hat, nützlich. 

Solltet Ihr dazu bereit sein, gebt mir eine entsprechende Nachricht unter:

kontakt@matthias-falkus.de

Matthias Falkus, Berlin im Oktober 2020