Das  Fake - Mafia - Attentat

 

Vom 24. bis zum 28. März 2018 führte das BKA ein generalstabsmäßig geplantes Fake-Mafia-Attentat gegen mich durch, bei dem ich systematisch über mehrere Tage und Nächte durch von meiner Wohnung aus gut sichtbare, inszenierte Razzien in Todespanik versetzt werden sollte und versetzt worden bin. 

Zu den Gründen für die Inszenierung dieses Attentats kann man in der "Bildergalerie" mehr Informationen finden, zum zehnjährigen Vorlauf mehr unter dem Button "Vorgeschichte".

Als "Mafia" dienten dabei die Betreiber (und Bekannte von ihnen) von drei bulgarischen Gaststätten in der Boddinstraße, gegen die das BKA zuvor jahrelang verdeckt ermittelte und von denen das BKA wusste, dass ich sie für Mitglieder der Mafia hielt, weil es mir mehrfach eindeutig gezeigt hat, dass es verdeckte Ermittler gegen diese von Bulgaren betriebenen Gaststätten in der Boddinstraße einsetzt.



Mit anderen Worten: Das BKA hat mir erst jahrelang gezeigt, dass es die Bulgaren in der Boddinstraße mafiöser Umtriebe verdächtigt, ist dann aber zu dem Schluss gelangt, dass es sich diesbezüglich getäuscht hat und hat dann genau diese Leute engagiert, mir vorzuspielen, dass es doch Mafia-Angehörige wären, die mir ans Leben wollten, während das BKA so getan hat, als würde es gegen die bulgarische Mafia Razzien durchführen.


Agiert so eine oberste Polizeibehörde in einem Rechtsstaat?



Die Planungen für dieses Fake-Mafia-Attentat gegen mich begannen wahrscheinlich bereits kurz nach dem realen Mafia-Mord an der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia am 16. Oktober 2017.



Um mich psychisch zu verunsichern und so für die Tage und Nächte zu "sensibilisieren", in denen ich vom BKA systematisch zu Tode geängstigt werden sollte, ließ das BKA mir direkt nach dem zweiten realen Mafia-Mord an dem slowakischen Journalisten Ján Kuciak und seiner Verlobten Martina Kusnírová am 25. Februar 2018 auf meinen Spaziergängen regelmäßig an etwa den gleichen Stellen von zwei BKA-Angehörigen auflauern: einem älteren Mann, um die 65, ca 165 cm groß, leicht übergewichtig, mit wenigen kurzen hellblonden Haaren und einer etwa 40 Jahre alten, ebenso großen schlanken Frau, mit längeren dunkelblonden Haaren.



Durch die zahlreichen zuvor schon stattgefundenen Begegnungen mit verdeckten BKA-Ermittlern wusste ich bald, dass auch diese beiden Personen verdeckte BKA-Ermittler waren. Nur dafür, warum sie mir in so auffälliger Weise präsentiert wurden, fand ich zunächst keine Erklärung. Bis zum Samstag Mittag, den 24. März 2018 ...

PHASE   1 


Am  Samstag Mittag, den 24. März 2018 hörte ich einen Tumult auf der Straße vor meinem Wohnhaus und schaute schließlich aus meinem Küchenfenster. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, vor der ehemaligen italienischen Pizzeria, stand ein Abwasserentsorgungswagen, aus dem ein dicker Schlauch in den Hauseingang der Boddinstraße 59 führte (1). Alles sah nach einer normalen Behebung einer Kanalverstopfung aus. Aber nur auf den ersten Blick. Was mir sofort auffiel, war die fehlende Geruchsentwicklung. Normalerweise riecht ein Abwasserentsorgungswagen entsprechend. Diesmal war kein typischer Geruch zu bemerken. Was mir erst später auffiel: Der Abwasserentsorgungswagen war nagelneu lackiert, aber uralt, aus den 1970er oder sogar 1960er Jahren stammend. 

 

In Wirklichkeit handelte es sich bei dieser Szenerie um die Inszenierung einer Kanalreinigung durch das BKA, die nur dem Zweck diente, dass ich aus dem Fenster schauen sollte, denn ich sollte sehen, dass sich um den Kanalreinigungswagen eine Menschenmenge gebildet hatte, in der mehrere Personen mit ihren Handys telefonierend immer wieder zu meiner Wohnung hoch deuteten (2).

 
Nach etwa zwei Stunden war dann der Kanalreinigungswagen verschwunden, aber die Menschenmenge war immer noch anwesend. Es handelte sich um die Betreiber der vier bulgarischen Gaststätten aus der Boddinstraße 59 und 61 und ihre Bekannten. Immer wieder lösten sich einzelne Männer aus der Menge, gingen telefonierend und zu meiner Wohnung hochdeutend über die Straße auf mein Wohnhaus zu.


Dieses Schauspiel wiederholte sich bis zum späten Abend, als es dunkel wurde. Um Mitternacht startete dann die nächste Phase des Fake-Mafia-Attentats.

PHASE   2 

Um Mitternacht inszenierte das BKA eine etwa eine Stunde dauernde Razzia vor den beiden bulgarischen Geschäften in der Boddinstraße 61 (1+2). Um den dramatischen Effekt zu erhöhen, wurden die beiden Einsatzwagen quer zur Fahrtrichtung abgestellt. Am nächsten Mittag wurde die nächste Phase des Fake-Mafia-Attentats eingeleitet.

PHASE   3

Gegen Mittag des nächsten Tages bis ca 14:00 Uhr gingen etwa 50 verschiedene BKA-Angehörige im Abstand von jeweils wenigen Minuten auffällig an den bulgarischen Geschäften in der Boddenstraße Nr 59 und Nr 61 vorbei (1-4). Manche sprachen demonstrativ vor der Tür mit den Betreibern. Dies sollte offenbar sogenannte "Gefährderansprachen" simulieren.

PHASE   4

Am Abend stand dann wieder eine diesmal kleinere Gruppe von Männern vor der ehemaligen italienischen Pizzeria stundenlang herum.

Nachts inszenierte das BKA erneut eine Razzia. Am Mittag des nächsten Tages gingen wieder etwa 50 BKA Angehörige vor den bulgarischen Geschäften auf und ab und simulierten Gefährderansprachen. Abends stand wieder eine Gruppe von Männern vor der ehemaligen italienischen Pizzeria. Phase 2 bis 4 wiederholte das BKA insgesamt dreimal. Nach drei Nächten inszenierter Razzien stand ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. In dieser Situation startete das BKA die nächste Phase seines Fake-Mafia-Attentats.

PHASE   5

Nach vier Tagen und drei Nächten dieses Schauspiels, in denen ich schließlich vor Nervosität kein Auge mehr zugetan hatte, brachte das BKA in mindestens zehnfacher Ausführung den Schriftzug: "KINKY" (dt. abartig, pervers) in der Nähe meines Wohnhauses an, unter anderem direkt neben der ehemaligen italienischen Pizzeria, gut sichtbar von meiner Wohnung aus, in 1 Meter großen Buchstaben, wie man auf dem obigen Foto sieht. 

Hier sieht man noch einmal den Schriftzug auf dem obigen Bild in Nahaufnahme.

Hier sieht man einen weiteren Schriftzug, ebenfalls am Haus Boddinstraße 58.

Und hier den dritten an diesem Haus. Die Schriftzüge an meinem eigenen Wohnhaus habe ich mich nicht getraut zu fotografieren. Alle Schriftzüge sind inzwischen übermalt.

Diese Graffitis deutete ich als die finale Ankündigung der Mafia so wie Daphne Caruana Galizia, Ján Kuciak und Martina Kusnírová ermordet werden zu sollen. In Todespanik floh ich am Abend des 28. März 2018, ohne sonstige Sachen mitzunehmen, aus meiner Wohnung und kletterte im Hinterhof meines Wohnhauses über die Mauer zum angrenzenden Hinterhof, um durch eine andere Haustür auf die Straße zu gelangen, aus Angst, direkt vor meiner Haustür könnten Mörder der Mafia auf mich warten. 


Ziellos rannte ich die halbe Nacht durch die Straßen Neuköllns, dabei mich immer umschauend, ob ich verfolgt werden würde. Schließlich verbrachte ich den Rest der Nacht in einem Hostel, mit vielleicht zwei Stunden Schlaf. Am nächsten Morgen schlich ich früh in meine Wohnung zurück, packte eilig ein paar Sachen zusammen und fuhr zu Verwandten, die ich in der Nacht voller Todesangst noch angerufen hatte, außerhalb von Berlin. Ich brauchte mehrere Wochen um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass dieser Vorfall ein vom BKA inszeniertes Fake-Mafia-Attentat auf mich war. 

Würde das BKA bei der Verbrechensbekämpfung vergleichbar viel Sorgfalt und Professionalität an den Tag legen, wie bei der Inszenierung von Mafia-Attentaten, könnte die Kriminalitätsrate in diesem Land vermutlich erheblich gesenkt werden.

Solange die Verantwortlichen für dieses Fake-Mafia-Attentat nicht angeklagt werden, werde ich diese Web-Seite weiter betreiben.