Fotos von der Boddinstraße 58 - 61 

Hier sieht man die Häuser der Boddinstraße 58-61 (von rechts nach links) von meinem Balkon aus. In der Mitte, direkt hinter dem Baum, in der Boddinstraße 59, wo sich jetzt ein bulgarischer Imbiss befindet, befand sich bis 2014 die kleine süditalienische Pizzeria, die bis auf den Schriftzug der Leuchtreklame genauso aussah. Die Erdgeschosswohnung rechts, Nr. 58, wurde genau wie die beiden Ladengeschäfte mit der auffälligen Fassadengestaltung im links angrenzenden Haus Nr. 60 bis 2015 vom BKA zur Observierung genutzt.

Links unten an der Fassade von Nr. 58 sieht man den Schriftzug „KINKY“ (dt. abartig, pervers) in ca 100 cm hohen roten Buchstaben, den das BKA auf dem Höhepunkt seiner Inszenierung des Fake-Mafia-Attentats auf mich angebracht hat. (Details dazu in der Chronik und in dem Buch: „Allein gegen das BKA“.)

Das BKA hat ohne jeden Anhaltspunkt den Mafia-Verdacht, den ich in meinem anonymen Leserbrief nur bezüglich der süditalienischen Pizzeria geäußert hatte, sofort auf die bulgarischen Gaststätten im linken Teil des Hauses Nr. 59 sowie auf die beiden, ebenfalls von Bulgaren betriebenen Geschäfte in Nr. 61 (hier ganz am linken Rand) übertragen. Einziger Verdachtsmoment für das BKA war offensichtlich die ausländische Herkunft meiner bulgarischen Nachbarn.

Hier sieht man den Schriftzug „KINKY“ in Nahaufnahme. Anhand der Qualität des Graffitos lässt sich leicht ersehen, dass hier kein Profi am Werk war. 

Hier sieht man links die beiden vom BKA bis mindestens 2015 genutzten konspirativen Ladengeschäfte in der Boddinstraße 60 mit der auffälligen Fassade und rechts daneben die Boddinstraße 59, wo sich ehemals die italienische Pizzeria befand.

Im Frühjahr 2012, wenige Monate nachdem das BKA diese beiden Ladengeschäfte in der Boddinstraße 60 zur Observierung der rechts und links davon sich befindenden, vermeintlichen Mafia-Läden übernommen hatte, ließ der Einsatzleiter die Fassade mit diesen auffälligen glotzenden Gesichtern neu gestalten. Das rechte Gesicht scheint zu meiner Wohnung hoch zu schauen.

Als mir bewusst wurde, dass die Fassadenneugestaltung vom BKA vorgenommen worden war, hätte mich beinahe der Schlag getroffen. Im Sommer 2012 erlitt ich dann tatsächlich einen realen Herzinfarkt, ohne irgendwelche sonstigen Risikofaktoren aufzuweisen.

Hätte es jemals die Mafia in der Boddinstraße gegeben, hätte sie nach dieser auffälligen BKA-Aktion wahrscheinlich jegliche Aktivität sofort eingestellt. 

Wie verzweifelt das BKA selbst nach homöopathischen Spuren der Mafia fandete sieht man daran, dass selbst dieser winzige Schuhabsatz- und Schlüsseldienstladen am Ende der Boddinstraße nicht vor den Verdächtigungen durch das BKA gefeit war. Als ich dort einmal meine Absätze erneuern ließ, stürmte sogleich als ich den Laden wieder verließ ein verdeckter BKA-Ermittler mit tiefbesorgter Miene auf mich zu, als Zeichen dafür, dass dieser Laden unter der Beobachtung des BKA stand. Natürlich fand das BKA auch hier nichts Mafiöses. Wie viele Jahre es für diese Erkenntnis benötigte, bleibt sein wohlbehütetes Geheimnis.