Das 

OBDACHLOSENPROBLEM 

in Berlin ist 

UNLÖSBAR

solange ein Großteil der Obdachlosen getarnte BKA-Mitarbeiter sind, die permanent große Teile des öffentlichen Raums in Berlin observieren.

Vom 24.-28. März 2018 inszenierte das Bundeskriminalamt (BKA) ein Mafia-Attentat auf mich - offenbar als Vergeltung für einen Leserbrief von mir, aufgrund dessen das BKA jahrelang vergeblich mehrere Lokale in der Berliner Boddinstraße observiert hatte. 

Seit ich mich darüber bei den Bundesdatenschutzbeauftragten Andrea Voßhoff und Ulrich Kelber beschwert habe, werde ich jeden Tag von BKA-Spitzeln observiert - viele davon sind fingierte Obdachlose.

Von einem kleinen Teil dieser Kriminellen habe ich Bildmaterial ins Internet gestellt. 

Über das Attentat habe ich ein kurzes Video produziert.

Video über das Fake-Mafia-Attentat des BKA auf mich

Wir haben mit dem BKA wieder eine Geheimpolizei in unserem Land, die offenbar von niemandem kontrolliert wird, sich deshalb als über dem Gesetz stehend betrachtet und - zumindest in Berlin-Neukölln - ein großflächiges Spitzel-Netzwerk betreibt. 

Mit meiner Auffassung von liberalem Rechtsstaat ist das nicht mehr vereinbar. 

Wem es ähnlich geht, sollte die Informationen auf dieser Webseite und auf meinen Social-Media-Kanälen teilen.

Matthias Falkus

Wer Kenntnis über die vom BKA gegen mich verübten Straftaten hat, soll bitte die BERLINER ZEITUNG anrufen, weil man dort vor 10 Jahren meinen Namen an das BKA weitergeleitet hat und diese Zeitung deshalb eine besondere Verpflichtung hat, über die Straftaten des BKA zu berichten.


... der eine der umfangreichsten Anti-Mafia-Operationen des BKA ausgelöst hat, die allerdings sang und klanglos gescheitert ist.

SEIT    10    JAHREN ...

... werde ich jetzt von kriminellen BKA-Angehörigen total-überwacht.

SEIT    10    JAHREN ...


... werden alle meine Telefonate von kriminellen BKA-Angehörigen mitgehört.

SEIT    10    JAHREN ...


... werden alle meine E-Mails von kriminellen BKA-Angehörigen mitgelesen.

Im Sommer 2016, als ich mich im Urlaub befand, sind kriminelle BKA-Angehörige in meine Wohnung eingebrochen, haben meine Computer mit Überwachungssoftware infiziert und Nachschlüssel von meiner Wohnung angefertigt, um sich jederzeit erneut dort Zugang verschaffen zu können.



Vom 24.-28. März 2018 hat das BKA mir schließlich in einer aufwändigen, monatelang vorbereiteten Inszenierung vorgespielt, dass ich von der - vermeintlichen - Mafia in der Berliner Boddinstraße ermordet werden sollte.



Von all diesen Straftaten durch kriminelle Angehörige des BKA gegen mich hat der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber, Kenntnis, und hat mit dem BKA-Präsidenten Holger Münch ein kriminelles Komplott zur gemeinsamen Vertuschung von inzwischen mehreren hundert Straftaten gegen mich geschmiedet.

Diese Webseite ...

... dient dazu, eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs gegen den BKA-Präsidenten Holger Münch, den Bundesbeauftragten für den Datenschutz Ulrich Kelber, seine Vorgängerin Andrea Voßhoff, sowie den Leiter eines erfolglosen Anti-Mafia-Einsatzes des BKA in der Boddinstraße von 2011 bis ca. 2015 vorzubereiten.


Berlin im Oktober  2020

Matthias Falkus


erneuert: 13.06.2022
erneuert: 10.01.2022
erneuert: 13.06.2021
erneuert: 10.01.2021

ANWALT gesucht !

Für meine Strafanzeige gegen das BKA und das BfDI suche ich einen Anwalt.
Bei Interesse bitte ich um eine Nachricht unter: 

kontakt@matthias-falkus.de