B i l d e r g a l e r i e

Der BKA-Einsatzleiter


Zwischen dem Spätsommer 2016 und dem Spätsommer 2017 begegnete mir in der Boddinstraße und in angrenzenden Straßen regelmäßig eine männliche Person, Mitte 50, leicht übergewichtig mit Bauchansatz, mit kurzen dunklen Haaren, ca 180-185 cm. Diese Person trug stets eine Baskenmütze und eine Weste und schien mich nicht nur zu kennen, sondern auch stets erwartet zu haben.

Ich gehe davon aus, dass es sich bei dieser Person um den Einsatzleiter des (erfolglosen) Anti-Mafia-Einsatzes des BKA in der Boddinstraße handelte, der von 2011 bis 2015 stattfand. Ferner gehe ich davon aus, dass es sich bei den regelmäßigen Begegnungen um gezielte Kontaktanbahnungsversuche handelte, die der BKA-Einsatzleiter durchführte, nachdem er während meines Sommerurlaubs 2016 auf Teneriffa, bei dem ich von mindestens zwei verdeckten Ermittlern des BKA observiert worden bin, in meine Berliner Wohnung eingebrochen ist, meine beiden Computer mit der BKA-Überwachungssoftware infiziert hatte und Nachschlüssel von meiner Wohnung anfertigen ließ, um jederzeit erneut dort einbrechen zu können. 

Als Vergeltung dafür, dass ich auf diese Kontaktanbahnungsversuche nicht eingegangen bin, ließ der BKA-Einsatzleiter mir vom 24.-28. März 2018 mithilfe von mindestens 150 weiteren BKA-Angehörigen vorspielen, dass ich von der - vermeintlichen - Mafia in der Boddinstraße ermordet werden sollte. 

Hier sieht man die ehemalige italienische Pizzeria, die das BKA von 2011 bis 2015 offenbar für die Schaltzentrale eines Mafia-Netzwerks gehalten hat und mit Dutzenden verdeckten Ermittlern observiert hat. Einziger Anhaltspunkt war offenbar mein Leserbrief. Dieses Foto stammt aus dem Jahr 2008 von Google-Street-View.

Hier sieht man die ehemalige italienische Pizzeria, nachdem sie von Bulgaren übernommen wurde, zwischen 2015 und 2019.

Ab dem Sommer 2020 zog dann eine ominöse "Sicherheitsfirma" in die renovierten Räume der ehemaligen italienischen Pizzeria ein, deren Büroausstattung äußerst spartanisch wirkt und auf die nur ein selbstausgedrucktes DIN-A 4 Blatt hinweist.

Oft sind die Rollläden dieser "Sicherheitsfirma" allerdings einfach geschlossen.
Man sieht, dass das BKA in dem Bemühen, alle Spuren des inszenierten Mafia-Attentats auf mich zu tilgen, sehr erfolgreich ist - zumindest was die Optik anbelangt ...

... denn dies sind zwei ebenfalls ehemals von Bulgaren betriebene Gaststätten (auf dem unteren Bild ganz oben links zu sehen), die heute auch verwaist sind ...

... und hier sieht man die auch ursprünglich von Bulgaren betriebene Gaststätte direkt neben der ehemaligen italienischen Pizzeria, die momentan leer steht und renoviert wird.

Dies war der Blick von meinem Balkon auf die Häuser der Boddinstr. 58 (ganz rechts) bis 61 (ganz links) im März 2019, also ein Jahr nach dem Fake-Mafia-Attentat des BKA gegen mich.


In der Boddinstr. 59 rechts, dem beigen Haus in der Mitte, befand sich direkt hinter dem Baum die italienische Pizzeria. 

Beide Erdgeschosswohnungen in dem grauen Haus rechts (Nr. 58, die rechte Hälfte ist nicht im Bild) wurden offenbar wenige Monate nach meinem Leserbrief vom BKA zur Observierung angemietet (oder beschlagnahmt), ebenso wie beide Ladengeschäfte in Nr. 60, dort, wo die gelben Balkone sind.

 Hier sieht man den Schriftzug "KINKY", (dt. abartig, pervers) vom oberen Bild in Großaufnahme. Diesen Schriftzug hat das BKA auf dem Höhepunkt seines inszenierten Fake-Mafia-Attentats gegen mich vom 24. bis zum 28. März 2018 in etwa zehnfacher Ausführung rund um mein Wohnhaus (drei davon direkt an meinem Wohnhaus) angebracht. Um die Spuren seines Fake-Mafia-Attentats auf mich zu verwischen, hat das BKA mittlerweile alle Schriftzüge wieder entfernt.

An diesem Rollo war der letzte Schriftzug "KINKY" zu sehen. Das BKA hat das Rollo inzwischen ausgetauscht.

Und so sieht der Blick von meinem Balkon heute aus.


wird fortgesetzt ...