B i l d e r g a l e r i e

An dieser Stelle in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung, kurz nach meinem Sommerurlaub 2016, als ich vom Einkaufen kam, kreuzte ein Mann Mitte 50, ca 180 cm, leicht übergewichtig, meinen Weg, sprang etwa 10 Meter von mir entfernt, als er sich genau auf der Linie meines Weges befand, auf groteske Weise in die Höhe, und ging dann, als wäre nichts geschehen, einfach weiter. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass es sich bei dieser Person um den Leiter des erfolglosen Anti-Mafia-Einsatzes des BKA handelte, der von 2011 bis ca 2014 in der Boddinstraße stattfand und bei dem viele Dutzend verdeckter BKA-Ermittler jahrelang vier Gaststätten in der Boddinstraße 59 und 61 observierten. Ziel des bizarren Manövers des Einsatzleiters war es, dass ich mir seine Weste und die Baskenmütze einprägen sollte, damit ich ihn in den kommenden Monaten, in denen er mir immer wieder bei meinen Spaziergängen auflauern würde, daran schon von weitem wiedererkennen sollte. 

Etwa 8 bis 10 mal lauerte mir der BKA-Einsatzleiter vom Herbst 2016 bis zum Herbst 2017 auf meinen Spaziergängen auf, immer an verschiedenen Stellen. Damals schrieb ich an meinem pädagogischen Buch und machte regelmäßig am frühen Nachmittag einen Spaziergang zum Tempelhofer Feld. 

Etwa 3 bis 4 mal sah ich den BKA-Einsatzleiter vom Herbst 2016 bis zum Herbst 2017 in auffällig langsamem Tempo um meine Wohnung herumschleichen. Da ich maximal zehn Prozent meiner Zeit aus meinen Fenstern schaue, dürfte der Einsatzleiter in dieser Zeit etwa 30 bis 40 mal in langsamem Tempo um meine Wohnung herumgeschlichen sein 

Das letzte Mal lauerte der BKA-Einsatzleiter mir kurz vor dem 16. Oktober 2017, dem Tag der Ermordung der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia, in der Nähe meiner Wohnung auf. Wieder kam ich vom Einkaufen, diesmal allerdings aus einer anderen Richtung. Nach einem Jahr der Belästigungen konnte ich meine Verachtung für diese aufdringliche Person und ihre offensichtlich homosexuell motivierten Kontaktanbahnungsversuche nicht mehr kontrollieren, was dem Einsatzleiter sicher nicht entgangen ist. Als Vergeltung dafür ließ er mir vom 24. bis zum 28. März 2018 unter Beteiligung von ca. 150 BKA-Angehörigen in einer aufwändigen Inszenierung vorspielen, dass ich von der - vermeintlichen - Mafia in der Boddinstraße ermordet werden sollte, da er durch die seit 2011 stattfindende Überwachung meiner Person wusste, dass ich deshalb bereits 2012 einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte. Mehr über das Attentat und die Vorgeschichte hier:

Hier sieht man die ehemalige italienische Pizzeria, die das BKA von 2011 bis 2015 offenbar für die Schaltzentrale eines Mafia-Netzwerks gehalten hat und mit Dutzenden verdeckten Ermittlern observiert hat. Einziger Anhaltspunkt war offenbar mein Leserbrief. Dieses Foto stammt aus dem Jahr 2008 von Google-Street-View.

Hier sieht man die ehemalige italienische Pizzeria, nachdem sie von Bulgaren übernommen wurde, zwischen 2015 und 2019.

Ab dem Sommer 2020 zog dann eine ominöse "Sicherheitsfirma" in die renovierten Räume der ehemaligen italienischen Pizzeria ein, deren Büroausstattung äußerst spartanisch wirkt und auf die nur ein selbstausgedrucktes DIN-A 4 Blatt hinweist.

Oft sind die Rollläden dieser "Sicherheitsfirma" allerdings einfach geschlossen.
Man sieht, dass das BKA in dem Bemühen, alle Spuren des inszenierten Mafia-Attentats auf mich zu tilgen, sehr erfolgreich ist - zumindest was die Optik anbelangt ...

... denn dies sind zwei ebenfalls ehemals von Bulgaren betriebene Gaststätten (auf dem unteren Bild ganz oben links zu sehen), die heute auch verwaist sind ...

... und hier sieht man die auch ursprünglich von Bulgaren betriebene Gaststätte direkt neben der ehemaligen italienischen Pizzeria, die momentan leer steht und renoviert wird.

Dies war der Blick von meinem Balkon auf die Häuser der Boddinstr. 58 (ganz rechts) bis 61 (ganz links) im März 2019, also ein Jahr nach dem Fake-Mafia-Attentat des BKA gegen mich.


In der Boddinstr. 59 rechts, dem beigen Haus in der Mitte, befand sich direkt hinter dem Baum die italienische Pizzeria. 

Beide Erdgeschosswohnungen in dem grauen Haus rechts (Nr. 58, die rechte Hälfte ist nicht im Bild) wurden offenbar wenige Monate nach meinem Leserbrief vom BKA zur Observierung angemietet (oder beschlagnahmt), ebenso wie beide Ladengeschäfte in Nr. 60, dort, wo die gelben Balkone sind.

 Hier sieht man den Schriftzug "KINKY", (dt. abartig, pervers) vom oberen Bild in Großaufnahme. Diesen Schriftzug hat das BKA auf dem Höhepunkt seines inszenierten Fake-Mafia-Attentats gegen mich vom 24. bis zum 28. März 2018 in etwa zehnfacher Ausführung rund um mein Wohnhaus (drei davon direkt an meinem Wohnhaus) angebracht. Um die Spuren seines Fake-Mafia-Attentats auf mich zu verwischen, hat das BKA mittlerweile alle Schriftzüge wieder entfernt.

An diesem Rollo war der letzte Schriftzug "KINKY" zu sehen. Das BKA hat das Rollo inzwischen ausgetauscht.

Und so sieht der Blick von meinem Balkon heute aus.


wird fortgesetzt ...