DER LESERBRIEF

Offenbar nur aufgrund dieses anonymen Leserbriefs von mir hat das BKA jahrelang vier Lokale in der Neuköllner Boddinstraße wegen Mafia-Verdachts observiert.

Damals war ich Abonnent der BERLINER ZEITUNG, die vermutlich das BKA alarmiert und meinen realen Namen weitergegeben hat. 

Heute weigert sich die BERLINER ZEITUNG darüber zu berichten.

Das Geheimnis der verschollenen 8.000

Warum ich davon ausgehe, dass das BKA 4.000 bis 8.000 als Obdachlose getarnete BKA-Spitzel in Berlin einsetzt.

Nach dem vom BKA gegen mich inszenierten Mafia-Attentat im März 2018, beschwerte ich mich darüber bei den sogenannten "Bundesdatenschutzbeauftragten" Andrea Voßhoff und Ulrich Kelber.

Diese beschlossen, die Straftaten des BKA gegen mich zu decken und einen gefakten, mehr als ein Jahr dauernden, Schriftverkehr mit mir zu führen

Seitdem, also seit Anfang 2019, werde ich jeden Tag von BKA-Spitzeln verfolgt. Der einzige Widerstand, den ich leisten kann, ist, so viele wie möglich davon zu enttarnen.

Hier ist ein Überblick der Ereignisse von 2011 bis 2019.