Nachdem mir bewusst geworden war, dass ich auch nach dem Fake-Mafia-Attentat des BKA gegen mich vom März 2018 weiterhin von BKA-Angehörigen verfolgt werde, hoffte ich Hilfe bei dem sogenannten "Bundesbeauftragten für den Datenschutz" zu finden, in dem Glauben, dass dieser von der Regierung eingesetzt worden war, um einen allzu leichten Missbrauch der elektronischen und personellen Überwachungsmöglichkeiten durch das BKA zu verhindern. Ich war der festen Überzeugung, dass es die Aufgabe einer Behörde, die im Volksmund "Datenschutzbehörde" genannt wird, sein würde, die Grundrechte der Bürger zu schützen und nicht den Missbrauch der Überwachungsmöglichkeiten durch das BKA zu vertuschen und so erst zu ermöglichen.


Wie naiv diese Überzeugung war, lässt sich hier in meinem Schriftverkehr mit dem sogenannten "Bundesbeauftragten für den Datenschutz" nachlesen.

In dieser Fassung habe ich den Namen des Sachbearbeiters unkenntlich gemacht, um zu verhindern, dass er von den eigentlich Verantwortlichen des kriminellen Komplotts mit dem BKA, Andrea Voßhoff und Ulrich Kelber, allzu leicht als Sündenbock geopfert werden kann.

Im Weiteren folgt eine Kurzversion der Vorgeschichte, die zu diesem Schriftverkehr geführt hat.

Am Ende dieses Beitrags gibt es eine Zeittafel für den besseren Überblick.

Die Vorgeschichte


Im Dezember 2010 wurde ich durch extrem starken Schneefall veranlasst in der meinem Wohnhaus zwanzig Meter entfernt gegenüberliegenden italienischen Pizzeria eine Pizza zu bestellen. Innerhalb weniger Stunden hatte sich eine Schneedecke von einem halben Meter Dicke gebildet und noch immer fielen Schneeflocken in der Größe von Zwei-Euro-Münzen vom Himmel. An einen Einkauf im Supermarkt war nicht zu denken. Die Boddinstraße hatte sich in eine arktische Winterlandschaft verwandelt, in der nichts Anderes mehr zu sehen war außer Schnee. Eine dicke, unberührte Schneedecke überzog die gesamte Straße. Parkende Autos waren nur noch als Hügelkette zu erahnen. Kein Mensch war unterwegs. In dieser Situation, in der riesige Flocken wie an Bindfäden senkrecht zu Boden schwebten und die Schneemassen jeden Laut schluckten, erschien die von einem fahlen Licht erhellte, direkt gegenüber meinem Wohnhaus gelegene Pizzeria plötzlich einladend und ich bestellte dort telefonisch eine Pizza.

Dies ist die italienische Pizzeria, in der ich im Dezember 2010 eine telefonisch bestellte Pizza abholte ...

... Als ich die gegenüberliegende Haustür meines Wohnhauses öffnete, stand plötzlich einer der Pizzeriabetreiber vor der Pizzeria, mit dem Rücken zur Eingangstür, bei einer Schneehöhe von einem halbe Meter und kräftigem Schneefall ...

... Der einzige Grund, der mir dafür einfiel war,  dass die Pizzeriabetrieber wissen wollten, woher der Pizzabesteller kam. Das machte mich ziemlich nervös.

Pizzabestellung & Mafia-Schock

Der erste Schock traf mich, als ich meine Haustür öffnete. Direkt gegenüber, keine zwanzig Meter entfernt, stand auf einmal einer der Angestellten draußen vor der Pizzeria mit dem Rücken zur Eingangstür, als wollte er Ausschau danach halten, aus welcher Richtung der Pizzabesteller kommen würde. Den zweiten Schock verpasste mir die Inneneinrichtung der Pizzeria, die aus den 1950er Jahren zu stammen schien. Schock Nummer Drei war der Pizzabäcker, der auch bei dem "Paten" mitgespielt haben könnte. Kurz: Alles deutete darauf hin, dass diese Pizzeria von der Mafia betrieben würde. Vor Nervosität war ich plötzlich wie gelähmt und brachte kaum ein Wort heraus. Die Pizzeriabetreiber wussten wohl sofort mein seltsames Verhalten zu deuten. Ich war mit Sicherheit nicht der Erste, der diese Pizzeria für eine Mafia-Höhle hielt. Und ich sollte auch nicht der Letzte sein.



Niemand, dem ich in den nächsten Tagen erzählte, die kaum zwanzig Meter von meinem Wohnhaus entfernte Pizzeria würde von der Mafia betrieben, glaubte mir. Allmählich glaubte ich selbst nicht mehr daran. Ich vergaß den Vorfall.

Mafia-Fake der Pizzeriabetreiber

Im Frühjahr 2011 putzte ich ausgiebig meine Fenster. Wahrscheinlich haben die Pizzeriabetreiber mich dabei wiedererkannt und beschlossen, meinen Verdacht zu bestätigen. In den folgenden Wochen saß plötzlich die gesamte Großfamilie der Betreiber auf den Bänken vor der Pizzeria, Großeltern, Eltern und Kinder jedes Alters und unterhielten sich immer dann auffällig lautstark, wenn ich an einem meiner Fenster oder auf meinem Balkon zu sehen war und waren jedesmal wieder abrupt totenstill, wenn ich von der gegenüberliegenden Straßenseite nicht zu sehen war.



Allerdings fiel mir dieses Verhalten zunächst nicht auf. Daraufhin beschlossen die Pizzeriabetreiber noch deutlicher mit dem Zaunpfahl zu winken: Man legte eine Zitrone auf die Briefkästen in meinem Hausflur. Einen oder zwei Tage später machte es dann "klick": Zitrone bedeutet Sizilien - und Sizilien bedeutet Mafia. Ich hatte also doch von Anfang an recht, mein erster Eindruck war der Richtige! Schlagartig wurde mir nun auch das seltsame Treiben vor der Pizzeria bewusst und was es bedeuten sollte: Eine Pizzeria, in der jahrelang kaum ein Kunde zu sehen war, war plötzlich von morgens bis abends belebt, allerdings von immer den gleichen Leuten in der Altersmischung einer Großfamilie.



Ich machte Tests zum An- und Abschwellen der Geräuschkulisse: Ließ ich mich am Fenster blicken, brandete urplötzlich lautes Stimmengewirr auf. Blieb ich dem Fenster fern, waren die Pizzeriagäste mucksmäuschenstill - manchmal stundenlang. Nach kurzer Zeit war ich nun restlos davon überzeugt, dass die gegenüberliegende Pizzeria von der Mafia betrieben würde, aber was noch viel schlimmer war und mich in wirkliche Todespanik versetzte: Die Mafia wusste, dass ich wusste, dass die Pizzeria von Mafiosi betrieben wurde! Wenn der Laden jetzt auffliegen würde - an wem würde man sich wohl zu rächen versuchen?



In dieser Situation, in der Gewissheit, dass mein Leben in unmittelbarer Gefahr sei, suchte ich fieberhaft nach einem Ausweg, die Mafia loszuwerden, aber ohne mich selbst dabei als Verursacher ihres Abgangs verdächtig zu machen. Schließlich war ich sogar euphorisch, als ich glaubte, einen Weg dafür gefunden zu haben. Ich verfasste folgenden Brief:

In den folgenden Wochen verbrachte ich jede freie Minute damit, die gegenüberliegende Pizzeria nach Gästen zu beobachten, die wie Zeitungsleute aussahen. Wegen des üblicherweise bescheidenen Andrangs in dieser Pizzeria (die Großfamilie war inzwischen wieder verschwunden), war das auch nicht schwer. Ich entdeckte schließlich drei Personen, ich glaube es waren eine Frau und zwei Männer, die jeweils im Abstand einiger Tage vor der Pizzeria saßen, etwas aßen und von ihrer Kleidung und ihrem Habitus seltsam deplatziert wirkten. Ich war sofort sicher, dass dies Zeitungsleute waren und ich war ebenfalls sofort sicher, dass es nun nur noch eine Frage der Zeit sein würde, bis ich die Mafia los wäre. Bei der ersten Annahme lag ich richtig, bei der zweiten hatte ich mich getäuscht.



Ich erinnere mich noch gut an ein Seminar über die Funktion des Journalismus in einem demokratischen Rechtsstaat während meines Studiums der Medienwissenschaften an der TU Berlin. Dort hieß es immer wieder, Journalismus in einem demokratischen Rechtsstaat hätte die Aufgabe "unabhängig von staatlichen Stellen" Sachverhalte zu recherchieren und nach bestem Wissen und Gewissen wahrheitsgetreu darüber zu berichten. Heute bin ich davon überzeugt, dass damit wohl der angelsächsische Journalismus gemeint war. 

Verdeckte Ermittler des BKA

Meine Euphorie über die Zeitungsleute verschwand nämlich schlagartig, als mich immer öfter mir unbekannte Leute auf meiner Wohnstraße breit angrinsten. Schließlich war mir bewusst, dass kein Artikel über die Mafia in Berliner Zeitungen erscheinen würde. Alle sechs Zeitungsredaktionen der deutschen Hauptstadt waren offensichtlich zu feige, um über die Mafia zu berichten. Stattdessen hatten die Zeitungsleute genau das gemacht, wovor ich in meinem Brief ausdrücklich gewarnt hatte und was meiner Lage endgültig jede Hoffnung raubte: Die Zeitungsleute hatten das BKA informiert und die haben sogleich die gesamte Boddinstraße mit ihren verdeckten Ermittlern geflutet.



(Wie diese Leute vom BKA genau aussahen, welche Verhaltensweisen sie an den Tag legten, in welche Kategorien man sie einordnen kann, wie ihre ethnische und geschlechtliche Verteilung und ihre Altersstruktur ist, werde ich in Kürze veröffentlichen.) 



Möglicherweise wollte man mich beruhigen, indem man mir zeigte, dass man Dutzende verdeckter BKA-Ermittler der unterschiedlichsten Sorte in der Boddinstraße einsetzt. Der Effekt war jedoch genau gegenteilig. Der Einsatz des BKA versetzte mich die folgenden Wochen und Monate in eine derartige Verzweiflung, dass ich prompt im Sommer 2012 einen heftigen Herzinfarkt erlitt.

2011 - 2014

Dies war die Besitzverteilung in der Boddinstraße von 2011-2014.
Von 2014-2019 wurde auch die italiensche Pizzeria von Bulgaren übernommen.
Seit 2020 sind die Bulgaren aus Nr. 59 und Nr. 61 ausgezogen. 

Das BKA ist bis heute da. 

Meine Anti-Mafia-Aktion auf dem Straßenfest


Ein Jahr lang rechnete ich täglich damit, dass eine Razzia in der Pizzeria stattfinden würde, aber nichts geschah. Schließlich bot sich mir im Sommer 2013 bei dem Straßenfest "48 h Neukölln" eine neue Gelegenheit, die vermeintliche Bedrohung durch die Mafia abzuwenden. Ich verteilte heimlich in den Ladengeschäften, die rund um die Pizzeria gelegen waren und die an diesem Straßenfest teilnahmen, folgende Zettel:

Der Erfolg war durchschlagend. Abends, beim Aufräumen, fanden die Ladenbesitzer die Zettel und gingen einer nach dem anderen in die Pizzeria, um sich selbst zu überzeugen. Schließlich bildete sich gegenüber der Pizzeria, direkt unter meiner Wohnung, eine Traube von zwanzig bis dreißig Personen, aus der immer wieder einzelne Personen vorsichtig in die Pizzeria gingen, mit einem ungläubigen Staunen wieder herauskamen, verstohlen flüsternd mit anderen aus der Traube diskutierten, bis diese dann ihrerseits in die Pizzeria gingen und ebenso wieder herauskamen. Stundenlang ging das so weiter. Die Pizzeriabetreiber versuchten herauszufinden, worüber sich die Leute aus der Traube unterhielten und näherten sich ihnen, um vielleicht einige Wortfetzen aufzufangen. Das bekamen die Leute aus der Traube natürlich mit und verstummten sofort, wenn einer der Angestellten der Pizzeria ihnen zu nahe kam. Schließlich, am späten Abend, schloss die Pizzeria, aber die Leute aus der Traube gingen nicht nach Hause, sondern versammelten sich in dem Ladengeschäft unter meiner Wohnung und diskutierten die ganze Nacht über aufgeregt bei greller Beleuchtung, die bis auf die gegenüberliegende Straßenseite schien und die Pizzeria mit erhellte. 

Auszug der Pizzeriabetreiber und der Mafia-Wahn des BKA

Ob es an meiner Anti-Mafia-Aktion gelegen hat oder andere Gründe hatte weiß ich nicht, jedenfalls wurde die Pizzeria ein Jahr später, 2014, aufgegeben. Die Massen an verdeckten BKA-Ermittlern verschwanden indes nicht. Auch nicht 2015. Da es mich nicht nur verwundete, sondern sichtlich störte, dass die Boddinstraße weiterhin zentrales Observationsobjekt des BKA war, obwohl doch die Mafia längst verschwunden war, versuchte man mich seitens des BKA zu beschwichtigen, indem man mir durch verdeckte BKA-Ermittler, die sich mir mehrmals während ich auf dem Weg zu meiner Arbeit war an bestimmten Stellen in den Weg stellten, zu verstehen gab, warum das BKA weiterhin die Boddinstraße observierte: Das BKA hatte nämlich nicht nur die italienische Pizzeria mafiöser Umtriebe verdächtigt, sondern gleich auch noch drei an die Pizzeria angrenzende Bars und Restaurants, die von Bulgaren betrieben wurden. Man war im BKA in einen Mafia-Wahn geraten und verdächtigte offenbar alles und jeden.



Damals war ich noch überzeugt von der kriminologischen Kompetenz des BKA. Ich dachte, wen das BKA mafiöser Umtriebe verdächtigt, der müsse auch Dreck am Stecken haben. Ich schloss mich der vermeintlichen Expertise des BKA an und war nun ebenfalls davon überzeugt, dass auch die dem Anschein nach von Bulgaren betriebenen Geschäfte in Wirklichkeit von der Mafia beherrscht würden. Allerdings hatte ich längst nicht mehr die Todesangst wie zuvor, denn nach meiner Aktion vom Straßenfest musste die Mafia wissen, dass jeder in der Boddinstraße von ihrer Existenz wusste und wenn sie jetzt aufflog, konnte sie jeder verraten haben.

Mein 1. Teneriffa-Urlaub und der aufdringliche BKA-Einsatzleiter

Nach der jahrelangen Aufregung gönnte ich mir 2016 einen Urlaub auf Teneriffa. Da bemerkte ich, wie ich von mindestens zwei verdeckten BKA-Ermittlern in meinem Urlaub verfolgt wurde, ohne mir aber einen Reim darauf machen zu können. Wieder zuhause begegnete mir kurz darauf auf dem Nachhauseweg nach einem Einkauf eine männliche Person, Mitte 50, ca 180-185 cm, leicht übergewichtig mit Bauchansatz und mit einer Baskenmütze und einer Weste bekleidet, die etwa zehn Meter von mir entfernt meinen Weg kreuzte und plötzlich wie eine Comicfigur in die Luft sprang, was aufgrund des Übergewichts aber plump und unbeholfen wirkte. Trotzdem merkte ich mir das Aussehen dieser Person, was auch genau der Grund für dieses absonderliche Verhalten war. 



In den folgenden Monaten begegnete mir diese Person nämlich etwa alle vier Wochen an unterschiedlichen Stellen auf meinen Spaziergängen und schlich mindestens einmal pro Woche in langsamem Tempo gut sichtbar um meine Wohnung herum. Spätestens nach der dritten Begegnung war mir klar, dass diese Zusammentreffen nicht zufällig stattfanden und dass diese Person nicht nur die Wege meiner Spaziergänge kannte, sondern auch mich selbst. Aufgrund meiner mittlerweile jahrelangen Erfahrung mit BKA-Angehörigen war mir klar, dass es sich bei dieser Person ebenfalls um einen BKA-Angehörigen handelte. Aufgrund seiner Kleidung schloss ich, dass es ein leitender BKA-Angehöriger sein müsse. Durch die Gesamtheit der Umstände hielt ich es für das Wahrscheinlichste, dass es der Einsatzleiter des bis dahin stattgefunden habenden Anti-Mafia-Einsatzes des BKA in der Boddinstraße war.



Aufgrund der Erscheinung und des Verhaltens des BKA-Angehörigen ordnete ich die überzufällig häufigen Begegnungen als Kontaktanbahnungsversuche mit homosexuellem Hintergrund ein. Stoisch gelang es mir ein Jahr lang, diese Kontaktanbahnungsversuche zu ignorieren. Bis kurz vor dem 16. Oktober 2017. Als der leitende BKA-Beamte wiedereinmal breit grinsend um irgendeine Ecke bog, sind mir vor Genervtheit die Gesichtszüge entglitten und ich hatte sichtbare Mühe meinen Impuls zu unterdrücken, die Straßenseite zu wechseln.



Dies war die letzte Begegnung mit dem BKA-Einsatzleiter.

Die zwei realen Mafia-Morde

Am 16. Oktober 2017 wurde die maltesische Journalistin Daphne Caruana Galizia mutmaßlich von der Mafia ermordet. Heute gehe ich davon aus, dass der BKA-Einsatzleiter durch diesen Mafia-Mord dazu inspiriert wurde, mir ebenfalls vorzuspielen, dass die Mafia mich ermorden will, weil er ja durch meinen Leserbrief wusste, dass ich genau dies befürchtete. 



Am 25. Februar 2018 wurden der tschechische Journalist Ján Kuciak und seine Freundin Martina Kusnírová mutmaßlich ebenfalls von der Mafia ermordet.

Die Inszenierung eines Fake-Mafia-Attentats auf mich durch das BKA

Dies war der Startschuss für den Beginn einer monatelang vorbereiteten Inszenierung, bei deren Höhepunkt mir 150 BKA-Angehörige tagelang, inklusive nächtlicher inszenierter Polizeieinsätze mit Blaulichtwagen, vorspielten, dass sie mich vor der Mafia schützen müssten, weil diese mich ermorden wolle. Als "Mafia" dienten dabei ausgerechnet meine bulgarischen Nachbarn aus den drei an die italienische Pizzeria angrenzenden Bars und Restaurants, von denen das BKA wusste, dass ich sie für Mafiosi hielt, weil das BKA selbst mir ja eindeutig gezeigt hatte, dass es gegen diese Bulgaren verdeckt ermittelte. Um meine bulgarischen Nachbarn dazu zu animieren, die Aufgabe als vermeintliche "Mafia" zu übernehmen, verbreitete das BKA sicher die dreiste Lüge über mich, ich hätte meine Nachbarn bespitzelt und der Polizei gemeldet. 



Nach drei Nächten mit gespielten Razzien in den bulgarischen Gaststätten floh ich voller Todespanik morgens zu Verwandten außerhalb von Berlin. Ich brauchte Wochen, um zu begreifen, dass es bei dem tagelangen nächtlichen Schauspiel nicht die Mafia war, die mich umbringen wollte, sondern dass es sich um eine Inszenierung des BKA handelte, die mir lediglich vorspielen sollte, dass die Mafia mich umbringen wollte. 

Mein 2. Teneriffa-Urlaub und sexuelle Belästigungen durch BKA-Angehörige im Kino und beim Einkauf

Ich versuchte den Vorfall zu vergessen und reiste im Sommer 2018 erneut nach Teneriffa. Sowohl am Flughafen in Berlin als auch am Flughafen in Teneriffa bemerkte ich verdeckte Ermittler des BKA. 



Am 21. Oktober bestellte ich telefonisch eine Kinokarte für einen pädagogischen Dokumentarfilm. Im Kino erwartete mich dann einer der verdeckten BKA-Ermittler, der sich schon bei meinem ersten Teneriffa-Urlaub in mein Hotel eingemietet hatte. Ich setzte mich in dem nahezu leeren Kino in die zweite Reihe, um ungestört zu bleiben. Wenige Minuten später kam der verdeckte BKA-Ermittler und setzte sich direkt neben mich, obwohl noch ca neunzig Prozent aller Plätze frei waren. Ich stand sofort wieder auf und setzte mich einige Reihen nach hinten, sodass ich den verdeckten BKA-Ermittler im Auge behalten konnte und trotzdem den Film verfolgen konnte. Dieser reagierte mit einer Tarnmethode, die gern von verdeckten BKA-Ermittlern angewandt wird, wenn sie sich ertappt fühlen: Er "fror" ein, das heißt, er bewegte sich keinen Millimeter mehr, volle zweieinviertel Stunden nicht, so lange, wie der Film lief. Wenige Minuten nachdem der Film gestartet war, kam ein zweiter verdeckter BKA-Ermittler, der sich einen Seufzer der Enttäuschung nicht verkneifen konnte, als er sah, dass ich hinter dem ersten BKA-Ermittler saß und nicht, wie es wohl geplant war, dieser neben mir. Dass es sich bei dieser zweiten Person ebenfalls um einen verdeckten BKA-Ermittler handelte, erfuhr ich, weil er nach dem Film ein Gespräch mit mir über den Film begann, in dem er einige sonderbare Bemerkungen machte, was mir allerdings erst so richtig einige Wochen später bewusst wurde, nämlich nach dem 16. November 2018. 



An diesem Tag wurde ich von einem verdeckten BKA-Ermittler beim Lebensmitteleinkauf sexuell belästigt, der sich, als ich in einer Gefriertruhe etwas suchte, von hinten wenige Zentimeter an mich herangeschlichen hatte. Nach diesem Vorfall wurde mir dann auch bewusst, welche Aufgabe der zweite verdeckte BKA-Ermittler im Kino wahrscheinlich hatte: Er sollte wohl Handy-Aufnahmen von dem ersten verdeckten BKA-Ermittler machen, der versucht hatte, sich neben mich zu setzen - um was auch immer zu tun. Diese Handy-Aufnahmen sollten dann wahrscheinlich im BKA-Homosexuellen-Netzwerk geteilt werden. Nach all dem wurde mir dann schließlich auch klar, was der eigentliche Grund für die Inszenierung eines Fake-Mafia-Attentats durch das BKA auf mich war. Es war keine "Vergeltung" für meinen Leserbrief, wie ich zunächst dachte, sondern Rache für die Verachtung, mit der ich auf die aufdringlichen Kontaktanbahnungsversuche des homosexuellen BKA-Einsatzleiter reagierte.

Das kriminelle Komplott zwischen dem BfDI und dem BKA

In einem anschließenden vierzehnmonatigen Schriftwechsel mit dem sogenannten "Bundesbeauftragten für den Datenschutz", bei dem ich Schutz vor den Belästigungen durch homosexuelle BKA-Angehörige zu finden hoffte, wurde mir klar, dass dieser längst vom BKA informiert worden war, da das BKA nach einem Wohnungseinbruch bei mir im Sommer 2016, als ich mich im Urlaub befand und den der Einsatzleiter wahrscheinlich persönlich durchführte, seine Spionagesoftware auf meine Computer gespielt hatte (und Nachschlüssel von meiner Wohnung angefertigt hatte, um sich ständigen Zugang zu meiner Wohnung zu verschaffen) und deshalb von meinem Schreiben an die Datenschutzbehörde wusste, noch bevor ich es abgeschickt hatte. Statt mich vor den Belästigungen krimineller homosexueller BKA-Angehöriger zu schützen, beschloss die Datenschutzbehörde lieber ein kriminelles Komplott mit dem BKA einzugehen, um nicht nur dessen Straftaten gegen mich zu vertuschen, sondern auch weitere zu ermöglichen.